Männer, Bezirksoberliga
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23.04.2012
Landecker verkaufen sich teuer
Bezirksoberliga Männer: Lotz-Team kommt über 28:31 in Datterode nicht hinaus (13:16)
16.04.2012
Souverän gegen Absteiger durchgesetzt
1.Männer: SG Schenklengsfeld – TSV Eschwege II (40:28)
Die Serie bleibt bestehen: Auch im achten Duell hintereinander bleibt die SG Schenklengsfeld gegen die HSG Werra ungeschlagen. Lange Zeit schielten die Gäste gar auf ihren ersten regulären Auswärtssieg dieser Saison, doch die gastgebende WHO rettete dank eines Schlussspurts zumindest ein Unentschieden. Vor stimmungsvoller Kulisse in der Heringer Großsporthalle trennten sich beide Teams am Ende mit 33:33 (15:18)-Unentschieden.
„Wenn ich mir die Schlussphase anschaue, haben wir einen Punkt gewonnen - die 58 Minuten vorher betrachtet, aber eher verloren“, erklärte ein erschöpfter SGS-Spielertrainer Markus Lotz, der trotz Verletzung fünf Tore erzielte, nach dem Abpfiff. Während seine Jungs Mitte der ersten Halbzeit die richtige Derbyeinstellung gefunden haben und „geiler und wacher“ waren, haderte WHO-Coach Michael Stegner mit dem Auftreten seiner Sieben: „Schenklengsfeld agierte eindeutig bissiger. Wir wurden erst gegen Ende aggressiver und haben schneller nach vorne gespielt.“ Zum Ergebnis ergänzte der Regisseur und Übungsleiter in Personalunion: „Auf die ganze Partie betrachtet ist das Remis gerecht.“
Zu Beginn lieferten sich beide Mannschaften bis zum zwischenzeitlichen 14:14 (25.) ein Duell auf Augenhöhe. Den Gästen gelangen ein ums andere Mal durch Würfe aus der zweiten Reihe einfache Treffer, worüber sich HSG-Trainer Stegner ärgerte: „In unserer Abwehr waren viel zu große Lücken.“ Die Gastgeber hingegen suchten überwiegend durch Einzelaktionen den Weg zum gegnerischen Tor. Besonders HSG-Rückraumschütze André Ludwig beschäftigte immer wieder die SGS-Deckung und glänzte durch seine Anspiele auf Kreisläufer Julien Sandrock.
Gäste führen 22:17
„Bei uns haben dann die Kräfte nachgelassen“, sagt SGS-Coach Lotz. Trotzdem gelang seinen Schützlingen 13 Sekunden vor Schluss das 33:33 durch Sebastian Böhler.
WHO: Ißleib, Focke - Schramm 2, M. Krause 2, J.-M. Sandrock, Ju. Sandrock 6, Ludwig 10/5, Bommer 1, Fischer 7, Laufer 3/1, Stegner 1, Strümpf 1.
Schenklengsfeld: Oetzel, Fischer - Deis, Manske 3, Lotz 6/3, Baumann, Steinhauer 3, Markus Lotz 5, Kämpfer, Rexroth 2, Böhler 4, Apel 4/4, Hilmes 4, Reim 2.
SR: Wiesel/Buchbach (HSG Jestädt/Grebendorf) - Z: 200.
Quelle: Hersfelder-Zeitung.de